Eine gesunde Erziehung unseres Vierbeiners ist wichtig für die Kommunikation zwischen Mensch und Tier. Wie weit diese von Not ist, wird in den meisten Fällen nach Rasse und Größe entschieden. Für viele unserer Hunde eignet sich wunderbar eine Hundeschule. Denn hier lernt man vom Profi was wir richtig machen oder auf keinen Fall machen sollen.

Oft neigt man dazu, seinem Tier mehr durchgehen zu lassen, als es richtig wäre. Der Haken dabei ist, dass unsere Hunde schnell merken, wie sie uns auf der Nase herumtanzen können. Denn es ist ja nicht zu vergessen, dass der Hund ein Rudeltier ist. So versucht er natürlich auch bei uns Menschen der Anführer, zu sein. Was ihm aber nicht gelingen sollte. Gerade bei größeren Hunderassen wie Schäferhunde oder Doggen und Co ist eine Hundeschule anzuraten. Denn einen solchen Hund sollte man im Griff haben können. So kann es auch sehr förderlich sein, wenn wir gleich unsere Kinder mit in die Hundeschule einbringen. Denn auch diese müssen oft das optimale Verhalten der Tiere und der Verantwortung eines Hundes bewusst werden.

Bei einigen Hunderassen wie bei Kampfhunden werden auch weitere Teste verlangt. So gibt es sogenannte Wesensteste, die erfüllt werden müssen. Genauso wie die Belehrung der Leinen und Maulkorbpflicht.

Wer auf eine Hundeschule verzichten möchte, weil der Hund sehr klein oder vom Wesen schon sehr lieb ist, kann sich auch über Züchter und unzählige Bücher über die jeweilige Hunderasse informieren. So wird schnell noch klar, welche Eigenarten in unseren Hunden stecken.

Viele Bücher informieren genau über Wesen und sogar den oft typischen Krankheiten unserer Liebsten. So kann auch schnell herausgefunden werden, welche Spiele am geeignetsten sind. Denn ist ein Hund glücklich, kennt er auch seine Aufgaben und eventuellen Pflichten zu Hause und unterwegs. Erziehung ist wichtig und dient der allgemeinen Sicherheit in der Öffentlichkeit. Denn auch wenn wir unserem Hund vertrauen, bleibt es lediglich ein Tier mit den normalen Instinkten.