Schon über viele Jahrhunderte begleitet der Hund den Menschen. Nicht nur als Wegbegleiter sondern auch im Alltag und Beruf. So wie es zu Anfang als Hütehund und Wachhund gegolten hat. So ist er auch heute kaum noch weg zudenken aus vielen Berufszweigen.

Gerade die Polizei und der Grenzschutz möchten die Spürnasen nicht mehr vermissen. Denn die Karriereleiter von Wachhund bez. Schutzhund ist weit nach oben geschossen. So kann der Vierbeiner auch als Drogen- oder Sprengstoffhund seine Arbeit besser verrichten als oft unsere moderne Technik. Auch in Katastrophengebieten werden immer wieder Hunde zur Rettung eingesetzt. Ob nun in Erdbebengebieten oder in Lawinengebieten.

Die berühmte K9-Staffel der Polizei rund um den Globus zeigt, das es Sinn macht, den Einsatz zu unterstützen und weiterhin zu fördern. Überall sind es uns willkommene Helfer auf vier Beinen geworden.

Aber auch im Gesundheitsbereich gelten Hunde immer wieder als Bereicherung. Als Blindenhund oder als Therapie für Kinder und ältere Menschen. Sie helfen wieder neuen Mut und Kräfte zu mobilisieren, die wir schon oft als verloren abgetan haben.

Aber wie schon früher sind Hunde auch die großen Helfer auf dem Lande. Sei es als Schäferhund oder Aufpasser der Schweine und Rinder. Natürlich ist auch der Wachhund immer noch ein sehr begehrter Freund. Je nach Ausbildungszeit wird mit den Hunden schon sehr früh begonnen zu üben, und lernen, in welche Richtung es später gehen soll.

Eine Hundeschule ist immer ein guter Start, nicht nur für den Beruf, sondern auch um zu erlenen wie wir am besten unseren Hund zu verstehen. Unsere Hunde sehen das Ganze auch nicht als Beruf, sondern lediglich als ein Spiel welches dann ja auch in den meisten Fällen mit einem kleinen Leckerli belohnt wird. So profitieren alle davon. Mensch und Hund sind daher ein klasse Team in vielen Berufen und nicht mehr wegzudenken. Es sind eben unsere Retter und Beschützer und werden es wohl auch noch lange bleiben.