Die Ariégeois

Ariégeois ist eine Hunderasse, welche seinen Ursprung in Frankreich findet. Die Hunderasse ist von der FCI anerkannt und kann nach bestimmten Kriterien gezüchtet werden. Die Hunderasse wird meist nur in Frankreich gehalten und ist selten in anderen Ländern und Regionen zu finden.

Abstammung und Einsatzgebiet

Die Ariégeois wurde aus großen Laufhunden und Briquets gezüchtet. Diese Kreuzung hat sämtliche Vorzüge der beiden Hunderassen vorgezogen. Außerdem wurden noch weitere Hunderassen mit in die Zucht eingebracht. Der Name des Hundes stammt von einem Provinznamen in Frankreich, der Ariège. Häufig wird der Hund zur Flintenjagd eingesetzt. Der Hund ist sehr schlank und schnell und durch die mittlere Größe ist er vielseitig bei der Jagd einsetzbar und dafür sehr beliebt.

Das Aussehen

Das Fell des Hundes ist sehr kurz und pflegeleicht. Dünn besiedelt und schwarz weiß gefleckt sind die augenscheinlichen Merkmale des Hundes. Der Brustbereich des Hundes ist sehr lang, weshalb er sehr vornehm wirkt. An diesem Anzeichen kann man sehen, dass er viel von den Laufhundvorfahren hat, welche ebenso eine lange Brust und eine aufrechte Körperhaltung mit sich bringen. Der Körper ist mit Muskeln übersehen und der Hund ist breit gebaut. Die Ohren sind lang und hängen. Der Schwanz ist leicht gewölbt und auch dort liegen die Haare sehr dicht an der Haut an. Der Hund verliert kaum Fell und kann so auch gut in der Wohnung gehalten werden.

Weitere Hinweise zur Hunderasse

Die Hunderasse ist in keinem Fall für Anfänger geeignet, da sie sehr viel Erziehung benötigt. Auch viel Bewegung ist für die Hunderasse wichtig. Rüden werden in der Regel durchschnittlich 55cm groß und Hündinnen ca. 52cm. Je nach Art kann es hier aber auch Abweichungen geben.