Geschichte

Der kleine „Basset fauvet de Bretagne“ hat die gleichen Vorteile wie die Rasse, von welcher er abstammt, nämlich dem „Griffon Fauve de Bretagne“. Die war bereits im 19. Jahrhundert in seinem Ursprungsgebiet sehr beliebt gewesen. Vor allem während der letzten 30 Jahre des 20. Jahrhunderts machte sich die Rasse auch auf nationaler Ebene immer mehr einen Namen. Vor allem ihre zum Teil außergewöhnliche Begabunbg in der Jagd sorgte dafür, daß diese Hunderasse etliche Male in Frankreich zum Meister bei der Kaninchenjagd gekürt wurden und so schnell sehr populär geworden sind.

Französischer Jagdthund mit Talent

Der Basset fauvet de Bretagne ist eine offiziell von der FCI anerkannte französische Hunderasse. Sie klassifiziert den Basset fauvet de Bretangne als Jagdhund. Er ist ein kleiner, sehr kompakter Hund, der bis ca. 38 cm groß wird und sehr lebhaft ist. Sein Fell ist kurz und ziemlich hart und rau. Es ist überhaupt nicht kuschelig oder wollig und auch nicht gelockt. Farblich reicht das Fell von weizenfarbig bis hin zu ziegelrot.

Der bei den Jägern auf Grund seiner außergewöhnlichen Jagdbegabung sehr beliebte Hund wird meist angesetzt, um Niederwild zu jagen, wo der Basset fauve de Bretagne auch weiterhin sehr erfolgreich ist und sich immer noch regelmäßig einen Namen macht. Doch neben der Tatsache das die Basset fauvet de Bretagne ausgezeichnete Jäger sind, sind sie auch ausgezeichnete Begleiter des Menschen. Die Tiere sind zutraulich, liebevoll und in der Regel sehr ausgeglichen. Darüber hinaus kann sich der „Basset Fauvet de Bretagne“ problemlos jedem Gelände anpassen, sei es auch noch so schwer. Auf der Jagd erweisen sie sich als mutig, sehr raffiniert und äußerst hartnäckig, was vor allem ihren großen Erfolg ausmacht.