Die Hunderasse Bisben ist nicht von der FCI anerkannt. Die Rasse stammt aus Indien, Himalaja. Der Bisben ist ein Schäferhund und mit anderen Himalajarassen verwandt.

Er fällt durch seinen wolfsartigen Kopf sehr auf. Diese Auffälligkeit unterscheidet den Bisben von den Tibetdoggen, mit denen er von vielen sehr oft verwechselt wird.
Die Herkunft dieser Hunderasse ist noch nicht wirklich bekannt. Es gibt dazu zahlreiche Theorien die alle verschiedenes aussagen.
Eine der vielen Theorien besagt, dass der Bisben durch eine Paarung eines Wolfes und eines Hirtenhundes entstanden sei. Doch die wirklich wahre Geschichte ist noch nicht offiziell bekannt. Demnach suchen Spezialisten noch nach der richtigen Herkunft des Bisben.

Die Beschreibung:

Der Bisben hat einen sehr muskulösen Körper, der mit dickem und dichtem Fell bedeckt ist. Das Fell ist mittellang und macht diese Rasse äußerst wetterfest – angepasst an die harten Wetterbedingungen des Himalaja.
Die Farbe seines Fells ist meist schwarz mit großen weißen Markierungen auf seinen Füßen und seinem Brustkasten. Es gibt ihn aber oft auch in einem Wolfsgrau und ebenso in dreifarbig.
Er wird im Durchschnitt ca. 65 cm groß.

Sein Wesen:

Der Bisben ist ein sehr mächtiger und wilder Hund. Er wird in erster Linie als Herdenwächter und Treiber verwendet. Er gibt aber auch einen sehr guten Wachhund oder Jagdbegleiter ab.
Der Bisben ist auf der Welt sehr selten vertreten.

Er kann, wie viele andere Hirtenhunde, Fremden gegenüber sehr aggressiv werden. Der Bisben verteidigt sein Hab und Gut selbstlos. Aus diesen Gründen sollte er sorgfältig ausgebildet werden, um schlimmen Unfällen vorzubeugen.